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19. Jahrhundert

  Weitere Unterkategorien:
Napoleonische Zeit
Zeichnung: Dr. Peter Dangschat Gravur: Rolf Grünewald, Rolf Baumgarten
Serie- Napoleon und der Grenadier
Nach einem Gemälde von Orange. Napoleon I. biete einem Grenadier der Alten Garde eine Prise Schnupftabak an.
ehemals Offizin Hans-Heinz Wenglewski
Z.: Gerhard Rau, Andreas Gagelmann
Gravur: H.G. Lecke, Rolf Grünewald
Napoleons Rückkehr von Elba
Z.: Andreas Gagelmann
G.: Rolf Grünewald
Französische Infanterie. Musiker 1812/15, feldmäßig im Marsch, spielend
Zeichnung: Werner Fechner
Gravur: Rolf Grünewald
Artillerie der einzelnen Länder zur napoleonischen Zeit (5 Länder)
 
Preußen 1812/15: Reitende Artillerie, Bedienung am Geschütz
Z.: Andreas Gagelmann
G.: Rolf Grünewald
Serie: Preußische Landwehr um 1813
ehemals Offizin Werner Quellmalz
Zeichnung und Gravur : Werner Quellmalz
Serie: Napoleon an der Quandtschen Tabaksmühle bei Leipzig 1813
ehemals Offizin Werner Quellmalz
Z.: W. Quellmalz, Albert Bornemann, Gravur: J. Trips, Kr?, Quellmalz
Die Quandtsche Tabaksmühle war eine im Besitz der Leipziger Familie Quandt befindliche, zur Herstellung von Schnupftabak genutzte Windmühle, die im Zusammenhang mit der Völkerschlacht bei Leipzig 1813 Bedeutung erlangte, da hier Napoleon am 18. Oktober seinen Befehlsstand eingerichtet hatte. 1743 kaufte Quandt ein Grundstück auf der Marienhöhe bei Stötteritz und baute dort eine "Holländische Maschinen-Windmühle" zur Bearbeitung des Tabaks, insbesondere der Schnupftabakherstellung. Während der Völkerschlacht wurde die Tabaksmühle zerstört. Die Mühle wurde nicht wieder aufgebaut. An ihrer Stelle befindet sich heute der Napoleonstein. An die ehemalige Tabaksmühle erinnert noch der Name der Straße "An der Tabaksmühle", die in ihrem östlichen Teil vor dem Völkerschlachtdenkmal Teil der Bundesstraße 2 ist. (Wikipedia)
Serie: Johanna Stegen- Im Gefecht bei Lüneburg-, 1813
Zeichnung und Gravur: Werner Quellmalz
Während der Befreiungskriege kam es am 2. April 1813 zu einem Gefecht bei Lüneburg zwischen napoleonischen Truppen und den Füsilieren und freiwilligen Jägern des 1. Pommerschen Infanterie-Regiments. Die Aussicht auf die bevorstehende Befreiung Lüneburgs durch preußische und russische Truppen veranlasste auch die Bewohner der Stadt, sich gegen die französische Besatzung zu erheben. Daraufhin musste sich der französische General Joseph Morand unter starkem Beschuss aus der Stadt auf einen nahegelegenen Hügel zurückziehen, wo ein noch intaktes Bataillon in Reserve stand. Der weitere Rückzug in Richtung Reppenstedt wurde ihm jedoch durch russische Artillerie versperrt. Daher entschloss sich Morand, in die Stadt zurückzukehren und sich dort mit einem im Kampf gegen die Preußen und Russen abgeschnittenen sächsischen Bataillon zu vereinigen, da er glaubte, mit der russischen Kavallerie in bebautem Gelände besser fertigwerden zu können als im freien Feld. Als im Laufe des Gefechtes dem preußischen Regiment die Munition auszugehen drohte, versorgte Johanna Stegen die Soldaten mit Patronen, die sie aus einem von den Franzosen zurückgelassenen umgekippten Munitionswagen aufsammelte und in ihrer Schürze herbeitrug. Durch diese Tat, die maßgeblich zum Sieg der preußischen Truppen beigetragen haben soll, wurde sie als Heldenmädchen von Lüneburg bekannt. Auf Johanna Stegen wurde später von den Franzosen eine Kopfprämie ausgesetzt, die allerdings nicht zu ihrer Ergreifung führte. Als Andenken wird jedes Jahr eine junge Frau als Johanna Stegen verkleidet, die das Denkmal in Lüneburg säubert. Dem, der sie anspricht, erzählt sie ihre Geschichte. (wikipedia)
Österreich 1808-1815 : Österreichische Artillerie, Bedienung am Geschütz
Z.: Andreas Gagelmann
G.: Rolf Grünewald
Preußen 1813-1815: Mecklenburg-Strelitzer Husaren
auch als preußische Husaren auf dem Reisemarsch verwendbar
Gravur: Rolf Grünewald
Königreich Sachsen: Chevauleger-Regiment mit Lanze für 1808-1815
 Das Chevauleger- Regiment Prinz Clemens führte bereits im Feldzug 1812 Rußland und 1813
Lanzen mit Wimpel
 
Entwürfe: Wolfgang  Wohlmann   Zeichnung:  Michael Knoll  Gravur: Michael Knoll
Gedenkserie-200 Jahre Waterloo-1815-18.Juni 2015
Zeichnung: Klaus Breyer
Gravur: Rolf Grünewald
Napoleonische Arztserie
Zeichnung Michael Behring, Sascha Lunyakov
Gravur: Rolf Grünewald
Napoleons Zelte
 Zeichnung: Werner Fechner, Gravur:  Rolf Grünewald
Sanitätssoldaten Frankreich 1804-1812 (Einzeltypen)
ehemals Offizin Hans-Jürgen Reibold
Z.: Martin Block Gravur: Karl-Werner Rieger
Französische Karabiniers Napoleons I. (Einzeltypen)
ehemals Offizin Hans-Jürgen Reibold
Z.: UL Gravur: Karl-Werner Rieger
Russland 1812/13-Baschkiren und Kosaken Profil zu Pferd im Marsch
ehemals Offizin Dier Schulz
Zeichnung und Gravur: J. Frauendorf
Französische Infanterie auf dem Reisemarsch, 1805-1809
ehemals Offizin Harald Kebbel
Infanterie im Mantel, Preußen 1810-1815
Zeichnung: Werner Bölling Gravur: Hans Lecke
Hirte, ruhig stehend u. Schäferhund, 1805-1809, auch später
ehemals Offizin Harald Kebbel ( Nürnberger Tagungsfiguren VFZ 1976)
Verwundung von Scharnhorst am 2.5.1813 bei Großgörschen
Zeichnung: Bölling
Gravur: Martin Andrä
Erster Pferde- Omnibus Berlins 1847
Zeichnung: Karl Heinrichs
Gravur: Daniel Lepeltier
2 Preußen, 2 Franzosen 1870/1871
Wegmann-Figuren?
Preußische Artillerie, 1813
Zeichnung und Gravur: Max Münchow
Berliner Schutzmann
ehemals Offizin Kolbitz, Gräfe Zeichnung und Gravur: Thomas Meinicke
Berliner Schutzmann zu Pferd
ehemals Offizin Kolbitz, Gräfe Zeichnung und Gravur: Thomas Meinicke
England,1808-1815, Hochländer, Schottische Infanterie
Zeichnung: Kurt Franke Gravur: Kurt Franke, Reutlingen
Die Kaiserliche Schutz- und Polizeitruppe für Afrika 1889/1918
 
Burenkrieg-England 1899-1902